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    911 GT 3 Bildergalerie

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    Porsche GT 3 Bild 1/31
    Mehr Leistung und mehr Drehmoment bei gleichem Hubraum und gleichem Verbrauch - so liest sich die Entwicklungsformel für den 911 GT3 in zweiter Generation.

    Durch die konsequente Verringerung der bewegten Massen des Sechszylindermotors und den Einsatz der stufenlosen Nockenwellenverstellung VarioCam bringt der neue 911 GT3 satte 15 Kilowatt oder 21 PS mehr Power auf die Straße. Die Leistung stieg von 265 kW (360 PS) bei 7.200/min auf 280 kW (381 PS) bei 7.400/min. Das Nenndrehmoment wuchs ebenfalls von 370 auf 385 Newtonmeter bei unverändert 5.000 Umdrehungen pro Minute.

    Gleichzeitig wurde der Sechszylindermotor noch drehfreudiger, was sich sowohl in der Hochlaufdynamik als auch in der Maximaldrehzahl auswirkt: Statt bisher bei 7.800/min nimmt die Motorsteuerung in den unteren vier Gängen erst bei 8.200/min das Gas weg. Das gesteigerte Drehvermögen bewirkt einen überproportionalen Leistungsgewinn, der deutlich spür- und messbar ist: Der Sportwagen beschleunigt in 4,5 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Das sind 0,3 Sekunden weniger, als der Vorgänger für diese Disziplin benötigte. Der Schub endet jetzt - unterstützt durch die weiter optimierte Aerodynamik - erst bei 306 km/h.

    Bremsanlage jetzt auch mit Keramik-Scheiben
    So sportlich der 911 GT3 auf den Gebieten Beschleunigung, Elastizität und Höchstgeschwindigkeit antritt, so überzeugend packt er auch das Thema Verzögerung an. Um der mit der gestiegenen Motorleistung und den Fahrwerksoptimierungen einhergehenden gesteigerten Fahrdynamik Rechnung zu tragen, wurden die Bremsscheiben der Vorderachse um 20 Millimeter auf jetzt 350 Millimeter Durchmesser vergrößert. Gegenüber dem Vorgänger-Modell mit Vierkolben-Festsätteln erhält der neue 911 GT3 deutlich leistungsfähigere Sechskolben-Bremssättel mit traditionell roter Lackierung. Mit diesen Bremszangen ist eine rund 40 Prozent vergrößerte Kontaktfläche zwischen Bremsbelag und Bremsscheibe verbunden, die zu Spitzen-Verzögerungswerten auch bei starker Beanspruchung führt.

    Auf Wunsch kann der neue 911 GT3 mit der Porsche Ceramic Composite Brake (PCCB) ausgerüstet werden. Die gelochten und innenbelüfteten Keramikverbund-Bremsscheiben mit einem Durchmesser von 350 Millimeter wiegen 50 Prozent weniger als Bremsscheiben aus Metall und verringern die ungefederten Massen um etwa 18 Kilogramm. In Verbindung mit einem ebenfalls völlig eigenständigen Bremsbelag entwickeln die Keramik-Bremsscheiben sofort sehr hohe und vor allem konstante Reibwerte während der gesamten Verzögerung.

    Aerodynamik noch ausgefeilter
    Mit einer akribischen Weiterentwicklung der Aerodynamik wurde jeder Millimeter der Sportwagen-Außenhaut auf Höchstleistung ausgelegt. Markant sind sowohl die neu gestaltete Bugverkleidung mit stumpferer Pfeilung und die neuen Seitenschweller, als auch der dominante Heckspoiler. Sie sind die wesentlichen Gründe dafür, dass die Auftriebswerte für Vorder- und Hinterachse nochmals reduziert werden konnten, sich der Luftwiderstands-Beiwert von 0,30 aber dennoch nicht änderte. So reduziert die neue Bugverkleidung mit der umlaufenden 40 Millimeter breiten Spoilerlippe den unter das Fahrzeug gelangenden Luftstrom signifikant. Durch die optimal positionierten Kühlluftöffnungen wird ein Großteil der hinter den seitlichen Wasserkühlern austretenden Luft direkt zur Bremsanlage geführt und gelangt nicht unter das Fahrzeug. Damit trägt auch diese Maßnahme bedeutend zur Reduzierung des Vorderachsauftriebs bei.

    Porsche 911 GT3 Sportwagen pur

    Der neue Porsche 911 GT3 ist das Konzentrat aus einem halben Jahrhundert Porsche Motorsport. Ein Sportwagen pur: Mit allen klassischen Tugenden dieser Fahrzeugart und ohne alles, was das reine Fahrerlebnis trüben könnte. Der 911 GT3 ist nicht nur ein zweisitziges Coupé mit Straßenzulassung, das die tägliche Fahrt zur Arbeit mit Bravour meistert. Er ist auch ein Sportwagen, mit dem sich auf Rennstrecken Rundenzeiten erzielen lassen, die man Straßenfahrzeugen normalerweise nicht zutraut. Im Gegensatz zum Vorgängermodell wird der 911 GT3 erstmals auch in den USA angeboten.

    Motor mit noch mehr Kraft und Dynamik
    Mit 280 kW (381 PS) kann der 3,6 Liter große Sechszylindermotor im Heck fast zehn Prozent mehr Leistung in Vortrieb umsetzen. Die Literleistung von 77,8 kW macht den 3,6-Liter-Boxermotor zu einem der weltbesten Saugmotoren. Sein Schub endet jetzt - unterstützt durch die weiter optimierte Aerodynamik - erst bei 306 Kilometer pro Stunde. Das Nenndrehmoment wuchs ebenfalls von 370 auf 385 Newtonmeter.

    Möglich wurde der weitere Gewinn an Dynamik durch die konsequente Anwendung des Hochdrehzahl-Konzeptes, basierend auf der Reduzierung der bewegten Massen im Motor. Ein weiterer Grund für den Leistungszuwachs des GT3-Triebwerks liegt in der Einführung der stufenlosen Einlass-Nockenwellenverstellung, dem so genannten VarioCam. Der grüne Bereich des Drehzahlmessers reicht jetzt bis zu 8200/min, 400 Umdrehungen pro Minute mehr als beim Vorgänger. Davon profitiert insbesondere das Spurtvermögen: Der neue 911 GT3 beschleunigt in 4,5 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100, was eine Verbesserung um drei Zehntelsekunden bedeutet. Nach der Norm "EU gesamt" verbraucht der neue 911 GT3 mit 12,9 Liter exakt so viel Kraftstoff wie der Vorgänger und unterschreitet die Abgaslimits nach EU4 und LEV.

    Exakt schaltbares Sechs-Gang-Getriebe
    Der neue, noch dynamischere Motor des 911 GT3 findet in dem Sechs-Gang-Getriebe einen perfekten Partner: Die Schaltbox wurde so abgestimmt, dass der Fahrer die Agilität des Sechszylinders vor allem im hohen Geschwindigkeitsbereich optimal nutzen kann. Fünfter und sechster Gang sind mit 1,00 und 0,85 etwas kürzer übersetzt, früher lag das Übersetzungsverhältnis bei 0,97 bzw. 0,83. Wie umfangreich das Schaltgetriebe auf motorsportliche Einsätze vorbereitet ist, zeigen zudem Spritzölschmierung und die neue externe Getriebeöl-Kühlung.

    Vorbildliche Verzögerungswerte
    Das Sportfahrwerk mit neuen, breiteren und dennoch leichteren Rädern erlaubt noch höhere Längs- und Querbeschleunigung. Die speziell für den GT3 entwickelten Reifen sitzen auf neuen Felgen mit GT3-Schriftzug auf dem Radnabendeckel. Auf der Vorderachse sind Reifen der Dimension 235/40 ZR 18 auf 8 1/2 Zoll-Felgen montiert, hinten 11 Zoll-Räder mit Pneus der Größe 295/30 ZR 18. Die Bremsanlage des 911 GT3 ist eine Weiterentwicklung des aus dem Vorgänger-Modell bekannten Systems mit jetzt 350 Millimeter großen Bremsscheiben und Sechskolben-Festsattelbremsen an der Vorderachse. An der Hinterachse kommen Vierkolben-Bremsättel auf Bremsscheiben mit 330 Millimeter Durchmesser zum Einsatz.

    Auf Wunsch kann der neue 911 GT3 mit der Porsche Ceramic Composite Brake (PCCB) ausgerüstet werden. Die gelochten und innenbelüfteten Keramikverbund-Bremsscheiben mit einem Durchmesser von 350 Millimeter wiegen 50 Prozent weniger als Bremsscheiben aus Metall und verringern die ungefederten Massen um etwa 18 Kilogramm. In Verbindung mit einem ebenfalls völlig eigenständigen Bremsbelag entwickeln die Keramik-Bremsscheiben sofort sehr hohe und vor allem konstante Reibwerte während der Verzögerung.

    Aerodynamisch ausbalanciert bis zur Höchstgeschwindigkeit
    Der sportliche Eindruck, den der 911 GT3 bereits auf den ersten Blick hinterlässt, wird von ihm in jeder Hinsicht bestätigt. Jeder Millimeter ist auf Höchstleistung ausgelegt. Markant sind sowohl die neu gestaltete Bugverkleidung mit stumpferer Pfeilung sowie die neu gestalteten Schweller und der dominante Heckspoiler. In Zahlen ausgedrückt erreicht der 911 GT3 den für diese Fahrzeugklasse hervorragenden Luftwiderstand-Beiwert von cW = 0,30. Obwohl dieser Wert exakt dem des Vorgängermodells entspricht, konnten gleichzeitig die Auftriebswerte für Vorder- und Hinterachse nochmals reduziert werden. Ergebnis dieser auf das Fahrwerk abgestimmten aerodynamischen Balance zwischen Vorder- und Hinterachsauftriebsbeiwert sind die hervorragenden Fahreigenschaften, die den neuen 911 GT3 auch in höchsten Geschwindigkeitsbereichen auszeichnen.

    Sportliches Cockpit
    Nicht nur von außen, sondern auch innen kommt kein Zweifel auf, dass Fahrer oder Co-Pilot in einem reinrassigen Sportwagen Platz nehmen. Die lederbezogenen Kunststoff-Schalensitze garantieren nicht nur optimale Seitenführung, sondern auch gleichzeitig einen sehr guten Langstreckenkomfort. Zum anderen sorgen sie für eine Gewichtsreduzierung von rund 20 Kilogramm gegenüber den Sitzen des 911 Carrera. Zur weiteren Optimierung des Fahrzeuggewichts wird der 911 GT3 ohne Rücksitz-Anlage geliefert, was wiederum acht Kilogramm einspart.

    Zur Serienausstattung gehören selbstverständlich Fahrer-, Beifahrer- und Seitenairbags sowie unter anderem elektrische Fensterheber, Wegfahrsperre mit Transpondersystem, Zentralverriegelung mit Funkfernsteuerung und Alarmanlage. Ohne Mehrpreis ist auf Wunsch eine Klimaanlage mit Aktivkohlefilter lieferbar. Zur Erfüllung individueller Wünsche stehen außerdem eine Reihe von Sonderausstattungen zur Wahl, wie beispielsweise Bi-Xenonscheinwerfer oder eine Telefonvorbereitung.

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